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Drüü mit starker Reaktion nach Enttäuschung vom letzten Sonntag

Am vergangenen Samstag Nachmittag hatte unser Drüü nach dem unnötigen Unentschieden letzten Sonntag gegen Volketswil, schon die Gelegenheit zur Wiedergutmachung. Zu Gast war das Team Züri Oberland 2 aus Wetzikon. Ein sehr junges Team, welches auf dem 8. Tabellenrang steht und unser Drüü deshalb als klarer Favorit einzustufen war vor der Partie. Das Hinspiel in Wetzikon konnte bereits mit 28:32 Toren gewonnen werden. Doch auch an diesem Spiel mussten wir wieder mit einem schmalen Kader und nur 2 Auswechselspielern antreten. Anspiel war pünktlich um 17.00 Uhr auf dem Frohberg.

Der Start in die Partie gelang uns gut, wir konnten schnell mit 3:0 Toren in Führung gehen. Die Gäste vermochten in ihrer Offensive zu Beginn noch keine Akzente zu setzen. Erst nach 8 Minuten erzielten sie ihr erstes Tor zum 4:1. Unsererseits stand die Defensive super. Doch im Angriff taten wir uns die ersten Viertelstunde auch etwas schwer. Dennoch konnten wir die Gäste dominieren in der ersten Halbzeit. Mit einer besseren Chancenauswertung wäre sogar noch einiges mehr dringelegen. Mit einer 16:10 Tore Führung gingen wir in die Pause.

In der Pausenbesprechung waren wir uns einig, das wir für einmal die zweite Halbzeit ebenfalls positiv gestalten wollten. Das Drüü führte nämlich in dieser Saison in jedem bis auf einem Spiel in der Halbzeit. Und bekanntlich wurde anschliessend nicht jedes Spiel gewonnen. Diesmal spielten wir auch die zweite Hälfte souverän weiter nach vorne. Sowohl die Spielzüge, vor allem das Siebni funktionierte einwandfrei, als auch die einfachen Tore per Gegenstoss und zweite Wellen gingen auf. Zum Schluss konnten wir das Spiel mit 34:20 Toren souverän gewinnen.

Mit diesem klaren Sieg übernimmt das Drüü sogar die Führung in der Tabelle. Dies aber nur, weil der klare Ligafavorit Meilen und die Jäger aus Schwammendingen noch weniger Spiele hinter sich haben. In unserer Gruppe stellt sich sowieso die Frage, wer nächste Saison 2. Liga spielen möchte. Wir wollen auf keinen Fall aufsteigen, jedoch trotzdem jedes Spiel gewinnen, da verlieren bekanntlich weniger Freude macht als gewinnen. Nun folgt eine lange Pause, bevor es am 11. März auswärts in Uznach weitergeht.

Autor: Nicola Wey