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Viertelfinal-Gegner wäre Chênois

Schlägt Handball Stäfa im noch nachzuholenden Cup-Achtelfinal den TV Endingen, heisst der Gegner CS Chênois. Stäfa hätte im NLB-Duell Heimrecht.

Im Anschluss an die Achtelfinalpartie zwischen Wacker Thun und Pfadi Winterthur wurden am Mittwochabend im Berner Oberland die Viertelfinals im Schweizer Cup der Männer ausgelost. Wegen kurzfristigen Spielverschiebungen stehen aber erst zwei der vier Duelle definitiv fest. Dies sind mit St. Gallen gegen Schaffhausen und Winterthur gegen Kriens-Luzern aber zwei echte Kracher.

Schon am Mittwochmittag war klar, dass am Abend nicht alle vier Partien im Cup-Viertelfinal der Männer definitiv bestimmt werden könnten. Aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Team von GC Amicitia Zürich musste deren Duell gegen den BSV Bern ebenso verschoben werden, wie das Spiel zwischen Handball Stäfa und TV Endingen, dem letzten Gegner der Stadtzürcher.

Somit befanden sich im Lostopf mehrere Doppel-Lose, als am Abend in der Lachenhalle in Thun nach dem Ende der Partie Wacker Thun gegen Pfadi Winterthur die Runde der letzten Acht ausgelost wurde. Dabei kommt es zu zwei attraktiven NLA-Duellen. Der TSV St. Otmar St. Gallen fordert die Kadetten Schaffhausen und der HC Kriens-Luzern ist zu Gast bei Pfadi Winterthur. Darüber hinaus empfängt der NLB-Leader SG Wädenswil/Horgen zu Hause den Sieger des Duells Bern gegen Zürich. Wer bei der vierten Paarung das Heimrecht geniesst, ist derweil noch offen. Sicher ist, dass B-Ligist CS Chênois Genève im Viertelfinal steht. Treffen die Westschweizer dabei auf Handball Stäfa, haben die Zürcher ein Heimspiel zugelost bekommen. Setzt sich Endingen im noch ausstehenden Spiel durch, gastieren die Aargauer in Genf (Heimrecht für unterklassige Mannschaften).

Die Achtelfinal-Duelle BSV Bern gegen GC Amicitia Zürich sowie Handball Stäfa gegen den TV Endingen können neu bis Ende Oktober durchgeführt werden. Damit reagiert der SHV auf die Quarantäne-Verordnung für die Teams von GC Amicitia Zürich und TV Endingen. Die Ansetzung der zwei noch ausstehenden Achtelfinals wird zwischen den Vereinen in den nächsten Tagen bestimmt - gespielt wird aller Voraussicht nach am 29. oder 31. Oktober.

Die folgenden Viertelfinalspiele gegen CS Chênois Genève (Sieger Stäfa/Endingen) und die SG Wädenswil/Horgen (Sieger Bern/Zürich) müssen dann bis spätestens 19. November durchgeführt werden.

Zwei Viertelfinals am ursprünglichen Termin

Die bereits fix ausgelosten Viertelfinalpaarungen TSV St. Otmar St. Gallen gegen Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gegen den HC Kriens-Luzern sollen dagegen am ursprünglichen Termin gespielt werden. Somit können die zwei aufeinandertreffenden Teams nun in Absprache untereinander bestimmen, ob sie entweder am 29. oder am 31. Oktober gegeneinander antreten werden.