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Nach Hin und Her doch erlaubt

Am Donnerstagmorgen verkündete der Schweizerische Handballverband (SHV) in einer Mitteilung, dass der Re-Start der NLB-Meisterschaft nochmals um eine Woche hinausgeschoben werden müsse, Stäfa am Sonntag also nicht zum Auswärtsspiel nach Thun reisen könne. Am frühen Abend sickerte dann durch, die Kantone und der SHV hätten sich geeinigt, der Spielbetrieb in der Nationalliga B könne per sofort aufgenommen werden.

Stand jetzt fahren die Stäfner also am Sonntag ins Berner Oberland und treffen in der Thuner Lachenhalle auf den TV Steffisburg. Die Gastgeber liegen derzeit am Tabellenende. Bangen um den Ligaerhalt muss das Partnerteam von Wacker Thun allerdings nicht, wurde doch beschlossen, dass es aus der NLB heuer keinen Absteiger geben wird. Die aktuell fünftplatzierten Gelbschwarzen wollen derweil das Ticket für die sechs Teams umfassende Finalrunde lösen.

Der Anpfiff erfolgt um 16.00 Uhr. Die Partie kann im Livestream verfolgt werden.

Sämtliche Spiele werden analog der höchsten Ligen unter strengen Schutzauflagen durchgeführt. Die entsprechenden Konzepte, die sich in der Quickline Handball League und der SPAR Premium League 1 bewährt haben, wurden für die zweithöchsten Ligen adaptiert. In der NLB werden analog der QHL sämtliche Spieler und Offiziellen der Mannschaften vor jeder Begegnung einem Coronatest unterzogen.

 

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